D. Greenfield: State Department Berater für Extremismus empfiehlt den USA sich mit al-Qaida „anzufreunden“

aus Frontpage magazine http://www.frontpagemag.com/

Daniel Greenfields Artikel :

State Department Adviser on Extremism Urges US to “Befriend” Al Qaeda

January 29, 2014 by  

in deutscher leicht gekürzter Übersetzung: 

State Department Berater für Extremismus empfiehlt den USA sich mit al-Qaida „anzufreunden“

 Bild

Offiziell gibt es sowas wie Terroranschläge nicht länger, nur mehr men-caused disasters, von Menschen verursachte Katastrophen, solche auch noch die angeblich von verletzenden YouTube-Videos hervorgebracht werden. Auch gibt es Terroristen nicht länger. Nur gewalttätige Extremisten. Und Counter-Terrorexperten es gibt es auch keine mehr, nurmehr Experten für …, na richtig, für die Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus.

 

William McCants war so ein US-Außenministeriums-Berater zur Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus und ist der Direktor des Projekts US-amerikanischer Beziehungen zur islamischen Welt beim liberalen ‚Brookings-‚Think-Tank .

 

In einem Council on Foreign Relations‘-Aussenpolitik-Artikel tat sich McCants mit zwei Geleichgesinnten zusammen, um dafür zu argumentativ einzutreten, dass Ahrar al -Sham , ich zitiere wörtlich, “ an al-Qaida -Linked -Group Worth Befriending “ sei, also „eine mit al-Qaida verlinkte Gruppe , die es wert wäre, mit ihr befreundet“ zu sein.

 

Mit dem Zusammenbruch der Freien Syrischen Armee , ist die Islamische Front jetzt das einzige Pferd im Stall für solche Leute , die darauf bestehen, dass wir Al-Qaida doch am besten konterkarieren sollten indem wir al-Qaidaunterstützen, .

 

Der Artikel beginnt damit, ausgerechnet Obamas so dumme Anfängersprunghaftigkeit zu verteidigen , dann prangert die „politische Rechte “ an und dann bringt er sein Argument , dass „die al -Qaida von gestern vorbei sei. Was bleibe, sei eine Sammlung von vielen verschiedenen Splitterorganisationen, von denen einige ihre eigenen – und zutiefst lokal – . Agenden “ hätten.

 

Diese Linie ist ein wenig irreführend . Die Al- Qaida von gestern ist nicht weg , sie ist von lokalen Organisationen lediglich überschattet , was bedeutet, dass Al-Qaida ihr Ziel als Vorhut zu dienen für eine globale Bewegung von Terrorgruppen, gemäß ihrer eigenen Weltsicht voll erfüllt hat .

 

Die Amateure und 2. Ligisten haben sozusagen die die Spitzen-Profis von den Lakers in den Schatten gestellt, weil sie mehr Menschen, mehr Waffen und mehr Operations-Territorien haben. Während die Lakers darüber mehr als zufrieden sind und , quasi vom Schaukelstuhl aus, dem Ausbau ihrer Franchiseableger auf der ganzen Welt mit Freude angesichtig werden können..

 

„Heute, bekämpfen sich zwei mit al-Qaida verbundenen Ableger, die al-Nusra Front und der islamische Staat Irak und Syrien (ISIS) gegenseitig in der syrischen Provinz Raqqa. Vielleicht nur ein Oliver North könnte argumentieren, dass es eine Amtspflicht für die Vereinigten Staaten sei, beide Gruppen aus den rennen zu nehmen. Aber ein differenziertere Herangehensweise würde den Präsidenten dazu bringen wollen auf die wichtigsten Entscheidungsfrageneinzugehen, statt voreilige Schlüsse zu ziehen.“

 

Der Artikel , selbstgefällig wie er ist, vermeidet jegliche Beantwortung dieser Frage, während er sich die Zeit nimmt, um Oliver North mit Spott zu bedenken. Wie die Experten hingegen ganz genau wissen, hatte die alte Al-Qaida ihre eigenes Kontingent an inneren gewalttätigen Konflikten.

Und ein Ergebnis eines solchen Konflikts eben ist für die aktuelle Position al-Zawahiris verantwortlich.

 

Dann argumentiert der Artikel weiter, dass Ahrar al -Sham und die Reste der Islamischen Front seien die beste Hoffnung für einen Sieg über Al-Kaida im Irak. Das kann, muss aber nicht so sein , aber vorallem verfehlt der Artikel völlig jegliche Begründung , warum wir uns darum auch nur Bekämmern sollten, welche Geschmacks-Variante von Al-Qaida siegreich aus dieser Schlacht einen Assad loszuwerden, hervorgehen sollte.

….

 

 

Sollen wir mit Al-Qaida zusammenarbeiten , in der Hoffnung allein dafür, dass sie Zivilisten und NGOs gut behandeln , für den Fall ihrer Machtübernahme ? Klänge sowas überhaupt irgenwienach dem Verhalten einer Al- Qaida-Gruppe ?

 

“ Schließlich hat der Ahrar al-Sham-Führer Hassan Abboud hat noch nie bin-Badens Vision eines globalen Jihads unterstützt . Sein Kampf ist iauf Syrien beschränkt. Seine Gruppe auf eine terroristische Organisation definitorisch festzulegen, könnte nach hinten losgehen, indem sie dann erst recht vollständig ins Lager al -Qaidas gepusht wurde. „

 

Und hier nun, wird es wahrlich dumm.

 

Die Vision eines globalen Jihad war nicht etwas, mit dem Bin Laden nur heraus kam , es war etwas , das lange schon mit dem Islam aufkam . Eine Gruppe, die an das Primat des islamischen Rechts und dessen Herrschaft in Syrien glaubt, glaubt auch, dass dieser Zustand weltweit existieren sollte.

 

Darüberhinaus war Al’Suri immerschon ein Al-Qaida-Vertreter in Syrien und er war ebenso ein Mitbegründer von Ahrar al-Sham . Und das bedeutet eben eine direkte Mitwirkung am Aufbau dieser al-Qaida-Variante.

 

Der Artikel klammert sich an die Idee, dass wir doch bitte nicht ein Al- Qaida-Gruppe nicht auch noch den ganzen Weg ins al-Qaidalager schieben sollten.

 

Wie genau stellt sich diese Beschichtigungspolitik vor, man känne die Zeit zurückdrehendie Zeit zurückdrehen ?

 

http://www.frontpagemag.com/2014/dgreenfield/state-department-adviser-on-extremism-urges-us-to-befriend-al-qaeda/

About 

Daniel Greenfield, a Shillman Journalism Fellow at the Freedom Center, is a New York writer focusing on radical Islam. He is completing a book on the international challenges America faces in the 21st century.

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