Alexander Häuslers Rufmordtrickserei wurde bereits 2011 von ‚Bürger in Wut‘ gerichtlich unterbunden

Häuslers Hirngespinste

Kommentar und Material zu diesem Thema:

http://www.pi-news.net/2014/01/haeuslers-hirngespinste/#more-384004

Der 50-Jährige, nicht habilitierte „Sozialwissenschaftler“ Alexander Häusler, weit entfernt davon, selber einen neutralen politischen und parteipolitisch interesselosen Beobachter abgeben zu können,  arbeitet immer mit dem selben Trick:

Schon auf der rein sprachlichen Ebene dem  bloß Gemeinten verschworen,  repetiert er beständig die gängigsten Reizworthülsen gegen seine sogenannten „wissenschaftlichen“ Untersuchungsobjekte, und versucht dann mit seinerseits  recht gewaltsamen Zitatenpflügereien irgendein  „Beweismaterial“ für seine  Hetzmetaphern beizubiegen.

Dabei pflegt dieser Häusler fast nur einen simplen  Trick  für  seine bösartigen politischen Rufmorde, welche er nun seit vielen Jahren  quasi industriell herstellt und vertreibt mithilfe einer dafür mehr als nur  empfänglichen Medienmeute, was diese Giftduschen einer  nahezu perfekten scripted reality angeht.. Es ist schon die  eigene Leidenschaft und Geilheit der Medien mit im Spiel. Was bezogen auf Häusler  auch schon mehrfach öffentlich entlarvt wurde.

Zu Häuslers medialer multiplizierter Hetzmethode hat schon 2011 ein Richter sehr deutlich und eindeutig Recht gesprochen, auf strafbewährte Unterlassung gegen den Rufmörder nämlich.

Hier ein Beispiel aus dem Interview mit der Badischen:

BZ: Wie gewaltbereit sind die PI-Macher?
Häusler: Dieser Hetzblog stört massiv den interkulturellen Frieden.

Wie gewalttätig ist  PI?

Wenig? Mittel ?  Oder ganz, ganz viel gewaltätig, vielleicht so gewaltig wie al-Qaida, oder Muslimbruderschaft in Ägypten aktuell?

Nein, nichts von alledem sagt Häusler. Er spricht jetzt bloß noch vom „interkulturellen Frieden“.  Also von  dem  zum Beispiel etwa zwischen Nikolaustag und Halloween, oder zwischen James Joyce’s Ulysess und Martin Luthers Bibel-Übersetzung oder ‚dem Weißen Hai‘ und ‚das Fünfte Element‘. Von solchen Kluturkriegen oder Kulturfriedengelagen, jenachdem n eben Kultur im Spiel war dabei.  Er spricht jeseits seiner bloßen Hetzinsinuationen, dem von ihm so sehr gemeinten, bloß,  also am Sunstanziellem von gar nichts mehr,  was er PI als irgend eine Form von Gewalttätigkeit anhängen könnte, wollte man nicht jene Gewalt, die aktuell zwischen einem global agierenden Gewaltislam und dem Rest des Globus grassiert,  dem PI-blog als Verursacher oder nur als Mitesser daran oder Nutznieser unterschieben.

In Summe also:

Diese Art Frieden des Interkurellen zu stören, nennt man doch gemeinhin:Na, wie? Ja, Kultur ,  mehr oder weniger eben!! Im Falle Häuslers also eindeutig weniger!

Gibt es etwa ein Verfassungsrecht oder ein Menschenrecht auf kulturellen Frieden.  Gäbe es ein Recht für jewedes Kulturelles , von nichts und niemandem belangt zu werden, ein Recht auf Friedhofsruhe für jeglichen Kult und alles was sich nur Kultur nennen wollte?Also ein Recht auf Freiheit vor Kritik? Nur Apologeten eines Totalitären Regimes, etwa in der Nachfolge Stalins oder in der Nähe zum DDR-Regime wie Häusler selber , können so verschroben der Tabuisierung von real gegebenen  Kult- und Gewaltverhältnissen das Wort reden.

Die Kultur ist frei , heißt in unserem Grundgesetz, dass  Kulturelles, nicht durch irgend ein ominöses Friedensgebot dort festgezurrt werden darf, wo und wie es gerade geht und steht oder vielmehr hingt und stinkt.  Sonst gäbe es vielleicht noch den Stalinkult und den  antiimperialistischen Schutzwall und solche „Kulturleistungen“, die zu stören einen direkt in die Höllen von Bautzen bringt. Kunst und Kultur sind frei, heißt: man störe die gegebene Ruhe, so oft es geht mit Kritik und den Mitteln des Rechtsstaats, , aufdass Kultureller Wandel zu einer Beförderung unserer Freiheitsrechte diene und in keinem Fall zu einem neuen Totalitarismus eben.

Für das Wort Hetzblog bleibt dann in seiner weiteren Argumentation im Umkreis aller seiner Insinuationen , einschließlich Breiviks Massenmorden nur übrig, dass

1. Breivik angeblich sich in seinen Rechtfertigungen irgendwie mit PIs Vorstellung decken könnte, ohne alle weiter konkrete inhaltliche Hinweise oder Beweise inhaltlicher Art.

2, dass (lediglich) der bayerischer VS PI beobachte. Was er beobachtet habe an Verfassungsfeindlichem, und dass der Bundesinnenminister dem bayerischen Innenministerium und dessen VS in der Sache widerspricht, sagt er absichtlich nirgends. sein Alter trick!

3. dass Häuslers eigene  nachgewiesene Politische Heimat und Ausgangsbasis seiner „Wissenschaft“ ebenfalls bis gestern vormittag beobachtet wurde, verschwindet  natürlich wieder mal rasch im Kröpfchen statt im Öffentlichkeits-Töpfchen.

Insgesamt:

auf die Frage, wie verfassungsfeindlich ist PI, antwortet dieser Häusler im Kern damit: PI störe seinen ‚Kulturellen Frieden‘-  Na, prima, hoffentlich macht das PI jeden Tag, ich jedenfalls mache das mindestens fünfmal am Tag, Basta!

Bild

Hier der Artikel von 2011 der ‚Bürger in WUT‘, Bremen, mit einem ausführlichen Zitat des Urteils.:

02.12.2011 | BIW intern

Fall Alexander Häusler: Urteilstext liegt vor

Wikipedia-Linke manipulieren die Fakten

Vor einigen Wochen mußte der Düsseldorfer Sozialwissenschaftler Alexander Häusler auf Verlangen der BÜRGER IN WUT eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreiben. Häusler hatte in einem Buch behauptet, BIW würden „rassistische Forderungen“ vertreten. Seine Behauptung belegte der Autor mit einem Zitat aus dem Programm unserer Wählervereinigung, das er allerdings unvollständig wiedergab, um seine These glaubhaft zu machen. Das Landgericht Berlin bestätigte am 21.10. die Zulässigkeit des Unterlassungsbegehrens und stellte zugleich fest, daß die Erklärung von Häusler vollumfänglich gelte. Der Wissenschaftler darf seine Äußerung damit in keinem wie auch immer gearteten Zusammenhang wiederholen.

Mittlerweile liegt BIW der Text der Urteilbegründung vor. Hier heißt es, daß der Vorwurf des „Rassismus“ zwar grundsätzlich durch das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei, im konkreten Fall aber unzulässig gewesen ist, weil der Beklagte Häusler aus dem Programm der BÜRGER IN WUT unzutreffend zitiert und einen wichtigen Halbsatz weggelassen hat. Wörtlich heißt es weiter:

„Nach der ständigen Rechtsprechung des BGH dürfen keine wesentlichen Tatsachen verschwiegen werden, die dem Vorgang ein anderes Gewicht geben könnten und deren Kenntnis für den Leser unerläßlich ist, der sich im Kernpunkt ein zutreffendes Urteil bilden will. Liegt es nahe, aus mehreren unstreitigen Tatsachen eine bestimmte (ehrverletzende) Schlussfolgerung zu ziehen, so ist jedenfalls eine bewusst unvollständige Berichterstattung rechtlich wie eine unwahre Tatsachenbehauptung zu behandeln, wenn die Schlussfolgerung bei Mitteilung der verschwiegenen Tatsache weniger nahe liegend erscheint und deshalb durch das Verschweigen dieser Tatsache beim unbefangenen Durchschnittsleser ein falscher Eindruck entstehen kann. Eine Tatsachenbehauptung, die nur Teilwahrheiten vermittelt und dadurch beim Adressaten der Äußerung zu einer Fehleinschätzung des Angegriffenen führt, ist schon aus diesem Grund rechtswidrig. Es dürfen also nicht solche Fakten verschwiegen werden, deren Mitteilung beim Adressaten zu einer dem Betroffenen günstigeren Bewertung günstigeren Beurteilung des Gesamtvorgangs hätte führen können. […] In einem solchen Fall können die Betroffenen verlangen, dass die beanstandeten Äußerungen nicht ohne Mitteilung der verschwiegenen Tatsachen wiederholt werden (vgl. BGH v. 26.10.1999, VI ZR 322/08, juris Rn. 18). Das ist hier der Fall. Das unvollständige Zitat erweckt den Eindruck, die Klägerin sehe keine Ausnahmen von dem Abstammungsprinzip in ihrem Programm vor. Das lässt ihre Forderung nach Rückkehr zum Abstammungsprinzip zwar nicht in einem völlig anderen Licht erscheinen; der von dem Beklagten bewusst verschwiegene Zusatz ist aber geeignet, den Vorwurf des Rassismus weniger begründet erscheinen lassen. Es wird auch nicht mit ausreichender Deutlichkeit einem durchschnittlichen Leser mitgeteilt, dass hier nur ein unvollkommenes Zitat vorliegt, so dass die Klägerin dann in ihren Rechten verletzt wird, wenn die strittige Passage ohne das korrekte Zitat wiedergegeben wird.“

Kurzum: Die verkürzte Wiedergabe des BIW-Programms verbunden mit der Unterstellung, BÜRGER IN WUT würden „rassistische Forderungen“ vertreten, ist rechtswidrig, die Aussage als solche unzulässig. Deshalb mußte sich Alexander Häusler zur Unterlassung verpflichten.

Obwohl das Urteil des LG Berlin schon seit Wochen bekannt ist, wird der inkriminierte Aufsatz von Häusler in der sog. „Online-Enzylopädie“ Wikipedia noch immer als Beleg für die angeblich „rechtspopulistische“ Ausrichtung von BÜRGER IN WUT angeführt. Die lapidare Begründung der Wikipedia-Linken: Die von Häusler abgegebene Unterlassungserklärung erstrecke sich nicht auf die erste Auflage des Buches. Deshalb könne man die als Quelle trotz des Urteils weiter nennen. Das ist natürlich hanebüchener Unsinn. Daß die erste Auflage von der Unterlassung ausgenommen wurde, war ein Zugeständnis an den Verlag, der ansonsten gezwungen gewesen wäre, die bereits ausgelieferten Bücher wieder einzusammeln, was einen erheblichen und zugleich kostenintensiven Aufwand verursacht hätte. Die Äußerung selbst ist dennoch unzulässig, auch in der Erstauflage des Buches. Doch das ficht die linken Propagandisten, die das Lemma BÜRGER IN WUT bei Wikipedia mit Argusaugen überwachen und jede sachgerechte Änderung sofort wieder rückgängig machen, nicht an. Sie haben Wikipedia längst als eine ideale Plattform entdeckt, um mißliebige politische Gruppierungen wie BIW unter dem Deckmäntelchen eines scheinbar seriösen Lexikons zu diskreditieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, wird manipuliert, daß sich die Balken biegen. Als beispielsweise ein Nutzer im Diskussionsforum auf die Entscheidung des LG Berlin in Sachen Häusler verwies und als Beleg eine diesbezügliche Meldung aus der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ) einstellte, wurde dieser Beitrag kurzerhand entfernt. Die PAZ sei kein seriöses Medium, so der Kommentar des für die Löschung verantwortlichen Administrators. Mit der linksalternativen taz als Quelle haben die Wikipedianer dagegen keine Probleme. Auch marxistische Blätter wie das frühere FDJ-Zentralorgan „Junge Welt“ werden immer wieder gerne zitiert. Die PAZ hatte übrigens einen Reporter zur Verhandlung vor dem Landgericht Berlin entsandt, berichtete also aus erster Hand. Für die linken Lügenbolde bei Wikipedia ein Anlaß mehr, diesen unangenehmen Verweis schleunigst zu eliminieren.

Aber es kommt noch besser: Zwischenzeitlich findet sich bei Wikipedia ein eigener Eintrag zu Alexander Häusler. Der Artikel ist eine undifferenzierte Lobhudelei auf den linken Sozialwissenschaftler, der als „anerkannter Experte“ in Sachen „Rechtsextremismus und Rechtspopulismus“ vorgestellt wird (Beleg für diese Behauptung? Fehlanzeige!). Akribisch wird jede noch so unbedeutende Äußerung Häuslers aufgelistet, der gemessen an seinem Alter eine erstaunlich geringe Zahl von Publikationen aufzuweisen hat.

Angelegt wurde der Artikel von einem Nutzer namens „Toter Alter Mann“, der im realen Leben nach eigener Aussage Politikwissenschaft und Soziologie studiert, und sich schon zuvor als glühender Verehrer Häuslers zu erkennen gegeben hatte. Selbstredend, daß in dem Wikipedia-Eintrag kritische Anmerkungen zu Herrn Häusler fehlen. Weder wird auf den Rechtstreit mit BIW eingegangen noch die Auftritte Häuslers bei linksradikalen Organisationen problematisiert. Trotzdem lohnt die Lektüre des Beitrags, bietet er doch einige interessante Informationen, die in der Öffentlichkeit bislang kaum bekannt gewesen sind: Der Leser erfährt beispielsweise, daß Häusler 1963 geboren wurde, heute also 48 ist. In diesem Alter sind Mitarbeiter im Wissenschaftsbetrieb längst promoviert, häufig sogar schon habilitiert. Da drängt sich natürlich die Frage auf, warum der „anerkannte Experte“ Häusler sein akademisches Dasein noch immer als „Diplom-Sozialwissenschaftler“ fristet. Aus dem Artikel geht auch hervor, daß Häusler früher Mitarbeiter des ultralinken Politikwissenschaftlers Christoph Butterwegge war, dessen Frau als Abgeordnete der kommunistischen Linkspartei im Landtag von Nordrhein-Westfalen sitzt. Ebenso wie Butterwegge ist auch Häusler innerhalb der von Alt-68ern und ihren Nachfolgern dominierten Politik- und Sozialwissenschaften am linken Rand der Forschergemeinde anzusiedeln. Kein Wunder, daß Häusler für die Wikipedia-Linken eine echte Galionsfigur ist, der man untertänig zu huldigen weiß. Wer da noch behauptet, Wikipedia sei ein „Lexikon“, dem ist nicht mehr zu helfen.

http://www.buerger-in-wut.de/blog,105,fall-alexander-hausler-urteilstext-liegt-vor

 

auch zum Thema

http://www.blu-news.org/2013/10/11/leitartikel-die-wiwo-und-der-experte-haeusler/

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