Top-Muslimbruder Jusuf al-Qaradawi ruft die US-Regierung dazu auf den „Dschihad für Allah“ zu führen

Ein Artikel von Frontpage Magazine

January 31, 2014 by 

http://www.frontpagemag.com/2014/raymond-ibrahim/top-islamic-leader-calls-on-u-s-to-wage-jihad-for-allah/

übersetzt ins Deutsche von dimiffm

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www.pamelageller.com
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Ein Video von Dr. Yusuf al-Qaradawi, das die US-Regierung aufruft den Jihad für Allah in Syrien zu führen, macht derzeit die Runde in arabischen Medien und auf Facebook , und sorgt für Spott und ebensoviel Bestürzung .

In der aufgezeichneten Rede , dankt Qaradawi , eines der einflussreichsten islamischen Geistlichen in der Welt, spirituelle Führer der Muslimbruderschaft , der Autor von mehr als 100 Bücher über die muslimische Lehre und der Leiter der International Union of Muslim Scholars – auf geradezu sarkastische Wesie den USA für die Unterstützung die „Freiheitskämpfer“ in Syrien , und fügte hinzu , dass “ So Allah will , wird Ihre [US] Hilfe sich noch erhöhen . “

Dann , an seinen Zwck sich langsam heranwanzend , weil die USA bisher ja nur die Waffen für die Dschihadisten in Syrien bereitstellt hat, im Gegensatz zum direkteren Einzugreifen , erklärt Qaradawi sichtlich frustriert : „Wir wollen , dass Amerika ein männliches Standing zeigt, – einen festen Stand für Allah!“

Unnütz zu sagen, dass alle Gengner der Muslimbrüder in der Region darin nochmalmehr den Beweis erbracht sehen, dass Qaradawi und die Bruderschaft Söldner seieni, die den Jihad so für sich interpretieren, wie sie es gerade wollen, sofern und solange  es ihnen hilft, ihre Macht zu festigen, denn wie anders könnte es sein, dass das „ungläubige Amerika“ einen „festen Stand für Allah“ einnehmen könnte, als eben dadurch den Dschihad gegen die Brudermuslime zu führen?

Es ist ferner zu beachten , dass die klassische Formulierung der arabische Vokabel Jihad , für “ Kampf“, im Koran mit dem Zusatz fi sabil Allah immer erscheint, das heißt, „Kampf für die Sache Allahs. “

Mit anderen Worten, die USA aufzufordern, Syriens Baschar al-Assad zu schlagen und es dann „einem festen Stand für Allah“ einzunehmen zu nennen- ist im Wesentlichen gleichbedeutend mit der unmittelbaren Aufforderung an die USA zu kämpfen “ für die Sache Allahs“ selber zu kämpfen.

Erstaunlich immerhin, dass sich dann Qaradawi doch tatsächlich mit klassischen Dschihad- Rhetorik müht, um die amerikanischer Führung zum Handeln anregen .

Wie ein TV-Kommentator in Ägypten diese Anekdote von seiner Seite darzustellen beliebt:

,

Scheich Qaradawi ist natürlich der große und prominente Scheich des Jihad, jener der die berühmten Fatwas, wie wir alle wissen, nömlich solche zu töten und zu zerstören, befehlsmäßig ausgibt . Wirklich, der Mann hat jetzt den Punkt erreicht , wo er endlich Amerika herbeiruft den Jihad zu wagen und einen festen Stand für Allah einzunehmen. Kein weiterer Kommentar ! -Was ist da , an dieser Stelle was bleibt danoch zu sagen … Jetzt wird Jihad von Amerika nachgefragt und na ja gegen Muslime geführt .

Aber es gibt noch eine andere relevante Beobachtung , eben aus amerikanischer Sicht : Die US-Führung offen zu fragen, den Jihad für die Sache Allahs zu führen, sollte diesbezüglich Qaradawi gerade dabei sein, wie viele im Nahen Osten sagen , seinen Verstand aus Verzweiflung zu verlieren , oder könnte es sein , dass er unwissentlich einen “ Freudscher Versprecher “ sich leistet , nämlich , dass er weiß, das die US-Führung Hand in Hand mit der globalen islamistischen Bewegung , gerade dabei ist “ einen Standpunkt für Allah“ im ganzen Nahen Osten einzunehmen, im Rahmen der sogenannten “ Befreiung “ letztlich. ( Wie hier dokumentiert : jene muslimischen Ländern , in die die USA einmaqrschiert und die dann zu „befreiten“ letztlich wurden- Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und laufende – sie alle sind zu viel radikalisierteren und feindseligeren gegenüber Nicht-Muslimen geworden, aam massivsten gegenüber Christen. )

Auch ist es kein Geheimnis , dass diese Regierung tatsächlich auf die Rufe eines Qaradawis hin  handelt. Wie  Clare Lopez vom ‚ Gatestone Institute‘ es hier zusammenfasst:

[D] ie gegenwärtige Regierung hat konsequent und stets den Eindruck hervorgerufen, wieder schien gespannt aden Aufforderungen zur Revolution von Seiten der Muslimbruderschaft und derem hohen islamischen Gelehrten , Yousef al -Qaradawi eifrig entgegenzukommen. Als al -Qaradawi sagte, dass Mubarak gehen müsste , wartete die US ganze drei Tage bevor der wichtigeste Verbündete der USA im Nahen Osten seit über drei Jahrzehnten (was thrown under the bus) unter dem Bus geworfen wurde, . Als al -Qaradawi dazu aufrief , libysche Rebellen sollten Muammar al- Gaddafi killen, ( so dass die al- Qaida Dschihadisten in seinen Gefängnissen raus kommen und die Revolution verstärken konnten ) , führten die US-Administration die westliche Militärkampagne an, die al- Qaida , die MB und Chaos nach Libyen gebracht hat. Und als al-Qaradawi einen Aufruf für den Jihad in Syrien, Anfang Juni 2013 veröffentlichte, stellte die US schnell eine Einladung an Abdullah bin Bayyah ( al- Qaradawi Vice President bei der International Union of Muslim Scholars ) aus , der gegüber einem Al- Jazeera -Reporter gesagt hat, „Wir fordern, dass Washington eine größere Rolle in [ Syrien ] .einnehmen soll “ Es hat die US-Administration weniger als eine Woche nach dieser Fatwa al -Qaradawis gekostet, um eine Genehmigung für forcierten Militärhilfe an al-Qaida . Und – an die Bruderschaft-dominiert syrischen Rebellen anzuzeigen . Die Ankündigung des weißen Hauses kam gar nur einen Tag nach bin Bayyah den National Security und andere hochrangige Regierungsvertreter traf.

Das Problem ist also keineswegs so gelagert so, dass Qaradawi  in einer verzweifelten Senilität die USA mit den Dschihadisten verwechselte, sondern vielmehr dass er weiß, dass die US- Führung „in der Sache Allahs “ zukämpfen hoch engagiert ist und sobefleißigte er sich nur unbewusst einer Dschihad- Rhetorik , um daran zu erinnern, was deren ihrer Pflichten seien .

Leider ist unter dem heutigen surreal Klima der US-Politik keine Interpretation zu absurd, um zu unplausibel zu sein.

About 

Raymond Ibrahim, a Middle East and Islam specialist, is author of Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (2013) and The Al Qaeda Reader (2007).  His writings have appeared in a variety of media, including the Los Angeles Times,Washington TimesJane’s Islamic Affairs AnalystMiddle East QuarterlyWorld Almanac of Islamism, and Chronicle of Higher Education; he has appeared on MSNBC, Fox News, C-SPAN, PBS, Reuters, Al-Jazeera, NPR, Blaze TV, and CBN.  Ibrahim regularly speaks publicly, briefs governmental agencies, provides expert testimony for Islam-related lawsuits, and testifies before Congress. He is a Shillman Fellow at the David Horowitz Freedom Center, an Associate Fellow at the Middle East Forum, and a Media Fellow at the Hoover Institution, 2013.  Ibrahim’s dual-background—born and raised in the U.S. by Coptic Egyptian parents born and raised in the Middle East—has provided him with unique advantages, from equal fluency in English and Arabic, to an equal understanding of the Western and Middle Eastern mindsets, positioning him to explain the latter to the former.

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