Die dänische Öffentlichkeit sagt: “ Wir sind zu tolerant gegenüber Muslimen.“

Selbst die Linken und Multikulturalisten in Dänemark stöhnen inzwischen unter der Last der mannigfach spriesenden islamischen MIHIGRU-Beglückung, und selbst muslimische Sozialwissenschaftler sehen, dass der Däne als solcher langsam ein gesellschaftliches Problem darstellt, insofern er wüst und unduldsamer werden mag, wenn man ihm etwa seinen Weihnachtsbaum wegnimmt oder ihm mir nichts dir nichts halal-Kost  durch alle öffentlichen Speisungsgebote und -Einrichtungen  unterjubelt.

Beachte auch das Video unten, der Mensch, der sich dort so bitter beschwert, ist/war ein Mulitkulti.

Hier ein Interessanter Artikel Über den Dänen an sich und seine vielen Muslime:

Übersetzt aus Bare naked islam:

http://www.barenakedislam.com/2014/02/01/first-norway-now-many-in-denmark-want-to-stop-muslim-immigration/

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Copenhagen Post

Nach zahlreichen hitzigen Debatten darüber, ob Muslime Dänemark ihre Kultur aufzwägen , zeigten Umfragen, dass die meisten denken, es würden viele Zugeständnisse an diese Minderheit gemacht..#

Die öffentlichen Debatten über verbotene Weihnachtsbäume, Halal-Fleisch an Schulen und Kassiererinnen mit Kopftuch scheinen die dänische Bevölkerung misstrauischer dagegen gemacht zu haben, ihre muslimischen Nachbarn noch mehr kulturelle Zugeständnisse zu machen.

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Laut einer neuen Umfrage der TNS -Marktforscher Gallup, durchgeführt für die Berlingske Zeitung , ist jeder dritte nicht-muslimischen Dänen der Auffassung, dass Dänemark zu tolerant sei gegenüber der muslimischen Minderheit.

Jens Peter Frølund Thomsen, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Aarhus , sagte, dass dasÜberraschendste an der Umfrage gewesen sei , wie wenig die dänische Mentalität sich verändert hat , obwohl doch die muslimischen Migranten schon vor vielen Jahren hier angekommen seien.

„Der Ruf nach Assimilation lasten schwer auf der dänischen Öffentlichkeit“, sagte Thomsen Berlingske . “ Wir haben eine sehr ethnozentrischen Kultur und wenn die Leute von Integration in Dänemark sprechen , sprechen sie in Wirklichkeit von Assimilation. “

Mehmet Necef , Dozent am Institut für Nahost-Studien an der Universität von Süd-Dänemark und der Co-Autor des Buches “ Er Danskerne racister ? “ (“ Sind Dänen Rassist ?“) , argumentierte frreilich so, dass Dänen recht, ihre Werte zu schützen.

“ Eine Entscheidung, nur etwa  Halal – Schlachtfleisch anzubieten ist ein Fehlschlag, weil Initiativen , die speziell auf eine bestimmte Gruppe zugeschnitten werden, zu erheblichen Irritationen in der anderen Gruppe führen“, sagte Necef zu Berlingske .

Necef wies auf die Umfrageergebnisse hin , die zeigten, dass sogar 20 Prozent der Menschen, die für linke Partei stimmen der Enhedslisten glauben, dass die Dänen zu tolerant sind zu Muslimen . “ Es gibt sogar Irritationen bei Menschen, dieeigentlich  eine positive Sicht auf Muslime und Einwanderer haben“, sagte Necef .

Die Muslime standen im vergangenen Jahr im Mittelpunkt der dänischen Gesellschaft . im Anschluss nämlich an eine Reihe von hochkarätigen Vorfälle, die ethnischen Dänen en bleibendes Gefühl des Ärgers hinterließ, durch das, was sie wahrnahmen als: muslimische Minderheiten zwingen den Dänen ihre Kultur auf .

Letzte Weihnachten zum Beispiel, führte die Entscheidung vom Verband der Wohnanlagen im Norden der Seeland-Stadt Kokkedal, den Bewohnern den jährlichen Weihnachtsbaum nicht zu finanzieren, führte zu so viel Streit , dass der damalige Kulturminister, Uffe Elbæk (ehemals „Radikale“ Partei) , sogarMorddrohungen erhielt.

Dann etwa , im letzten Sommer , gabe es diese hitzige Debatten darüber, ob Halal-Fleisch in öffentlichen Einrichtungen oder aber Schweinefleisch in den Kindertageseinrichtungen der Nation serviert werden sollen, in deren verlauf sogar der Ministerpräsident Helle Thorning- Schmidt ( Sozialdemokrat ) zum Rücktritt aufgefordert wurde.

„Wir müssen in unserem Eifer, die neue Bürger willkommen zu heißen, nicht unsere eigene Kultur aus den Augen verlieren“, sagte Thorning- Schmidt DR Nyheder im August .

siehe auch Monika Morons Polemik in der WELT, zur „Islamkonferenz“ und den Kolats und den vielen anderen Kitzl-mi-kay-jaaah-s dieser  BRD:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article124442866/Politiker-muessen-Muslimen-die-Grenzen-aufzeigen.html

Nachtrag, gefunden auf der Achse:

Spiegel-Chefredakteur Wolfgang BüchnerDieser Text von Monika Maron, der heute in der WamS steht, wurde für den SPIEGEL geschrieben. Er war schon gesetzt, umbrochen und “gedokt”, als Chefredakteur Büchner [Foto l.] Freitag Vormittag beschloss, ihn aus dem Blatt zu nehmen – mit der Begründung, er sei “sarrazinmäßig”. Einen Tag davor, am Donnerstag, hatte Büchner auf die Frage von Michael Hanfeld“Wie machen Sie den SPIEGEL?” noch geantwortet: “Der SPIEGEL entsteht nicht durch Anordnungen oder gar einsame Entscheidungen des Chefredakteurs.” –
Quod erat demonstrandum.

Kontakt: wolfgang_buechner@spiegel.de

siehe auch zum Thema Dänemark/Schweden Dschihadismus:

http://fredalanmedforth.blogspot.de/2014/02/schweden-islamistischer-extremismus-auf.html

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2 Gedanken zu “Die dänische Öffentlichkeit sagt: “ Wir sind zu tolerant gegenüber Muslimen.“

  1. Das Problem ist das viele ausserhalb der Grossstädte keine Erfahrung mit bestimmten Gruppen haben und deshlab weiter Links wählen und denken alle anderen sind Nazis.

    Bei mir auf der Schule hatte jeder Ausländer Ärger mit Türken.Es gab nur wenige T. die sich normal verhielten.Die Wut war gross aber nach der SChule legte sich die Wut weil man einfach nicht mehr soviel mit ihnen zu tun hatte.Die nachfolgenden Kinder mussten aber genau so leiden und je mehr sie werden desto schlimmer ist es.1 Türke alleine war niemals aggressiv!

    Kommt das vielleicht aus dem Unterbewusstsein weil im Islam gepredigt wird das man sobald man in der Lage ist zum Kampf rüsten soll?

    1. Ich glaube, die EU-Parlamentswahlen werden in ganz Europa einen Erdrutschsieg der Eurokritiker bringen und dann wird man anders über die Einwanderung wenigstens sprechen können, und dieser EU-Sumpf der islamistischen Dhimmi-Unterstützer wird eins vor den Bug bekommen.

      Zu deinen türk- Schulproblemen: Aber auf diese Einzelnen kommt es an. Halt dich an die, nicht an die Anführertypen! Freiheit ist Individualismus, deshalb sind es die Einzelnen die zählen, in einer freien Kultur wenigstens.

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