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Noch eine Comic-Superheldin mit Hidschab bekämpft die ‚Islamophobie‘ – der Planet atmet auf.

Endlich der Planet kann aufatmen: Die 2te Comic-Heldin mit Hidschab hat das Licht der Welt erblickt und wird den Globus vor dem Ersaufen in der globalen Islamophobie erretten, Inschallah!

Schwimmunterrichtsverächter  aller Länder vereinigt Euch hinter Hijab-Qahera, der „Bezwingerin“ des Islamophobie-Meeresspiegelanstiegs, der „Eroberin“ der Herzen aller geächteten Musl.-Schwestern, die unter der Verachtung ihres Musl.-Seins und / oder Hidschab-Habens derart schmachten, dass das Eis in Grönland noch unter der Last ihrer Leiden in den Panislamischen Wüsten  und erst noch im Westen, in diesen Schlagengruben der islamisch unfreien Frau an sich,   dahinschmelzem mag.

Was die Ikhwan immer, und jetzt  speziell  in Ägypten gerade braucht, ist wirklich:  Islam, Islam und noch mal Islam, gerade von Seiten all dieser umkopften und wenigstens ideell  goullotinierenden Vorhangstoffauslagen: Unterwerfung Unterwerfung und nochmal Unterwerfung.

Behidschabt Euch  bis zum gemeinsamen Menstruieren!

(Für separierte Horden von Säuen und Mädchenpensionatsklassen ist eine solche Pheromonwirkung bereits wissenschaftlich erwiesen!)

Denn wie anders  kann sonst die Ikhwan-Bruderschaft die vielversprechenden Säuberungsaktionen von General al-Sisi überhaupt noch  einigermaßen in „Würde“ überleben?

Indem sie halt noch ’ne Umdrehen abgedrehter  die „Ehrbarkeit“  Ihrer Gebärroboter wie eine Monstranz vor sich herträgt,  könnte es die Musl.-Bruderschaft  tatsächlich schaffen, sich vielleicht erneut aufzurappeln, um nämlich die nächste Runde in ihrem  Bürgerkrieg für ewigen Schariaendsieg anzuzetteln, dazu einzig nämlich.

Vor den Sieg im Dchihad hat er die Erniedrigung der Weiber gesetzt, nämlich bis  zu den Brustwarzen runter in den Staub, quasi durch die Macht seines und vor allem ihres  ewig gültigen unhinterfragbaren Jenseits-Wortes  tiefergelegt wie sonst nur die  BMWs  der 5er Klasse jener ganz reichen Wüstensöhne und Edel-Kamelglückssritter vom Golf.

Dafür müssen die sogenannten „ehrbaren  Weiber“ der Ikhwan symbolisch ihre Jugfernhäute  ins Überdimensionale verdoppeln und ihre Häupter damit verhüllen, als wären sie von Natur nie anders geschaffen, denn als enthirnte Vorhangkerker. und als  die Preistafeln der Ehre ihrer Mannsbesitzer. (Und natürlich im ranking weit hinter den Edelkarrossen und Rennkamelen rangierend).

Der ganz ganz  ewiglange Bart des Propheten ist der Auftrag dieser Superheldin QAHERA,

Musl.-Sister Act

-Sketch-up, …

voll der Ikhwan/

ketch-up..

…Bart dran…Kopf ab ……zur Niederwerfung, liebe Musl.-Mädels!

Und für Ikhwan-Terror aktuell und speziell in Ägypten.

Das ist Kahera: ‚Ikhwan for President‘-Terrorismus, in Ägypten und rund um den Globus , nicht mehr und nichts weniger.

übersetzt aus jihadwatch.org

Egypt: New hijabbed comic superheroine fights “Islamophobia”

Feb 4, 2014

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Das ist so, so großartig : jetzt haben wir zwei Muslimische Comic-Superheldinnen , Qahera und Kamala . Einige Muslime im Mediengeschäft fangen wohl an zu realisieren , dass der Islam eine schweres Image-Problem hat. Was sie nicht wissen , ist aber: nur Comic-Heldinnen für den Kampf gegen “ Islamophobie“ werden es letztlich nicht richten können.

Wann endlich werden wir eine muslimische Comic- Superheldin bekommen , die gegen die „Extremisten“ ,kämpft, die den Islam “ gehijacked “ haben ?

Oder ist es nur die Wahrnehmung der Nicht-Muslime , die unbedingt angepasst werden muss, so dass wir bald alle darin übereinkommen werden, den Jihad zu lieben, und alles wäre endlich gut dann?

Die Comicsequenzen zeigen eine Qahera wie sie mehr und mehr wächst in Ihrer Wut auf westliche westlichen Feministinnen, weil diese darüber diskutieren, wie denn muslimische Frauen „gerettet “ werden könnten, was mehr als nur ironisch wiederum ist, da die westlichen Feministinnen tatsächlich in der Regel mit allgemeinen Entschuldigungen und Rechtfertigungen auf die Scharia-Unterdrückung der Frauen reagieren , statt als Stimme gegen SchariaUnterdrückung der Frauen gelten zu können. Was mehr ist, jene muslimischen Frauen, die wirklich „gerettet “ werden müssen, sind nicht diejenigen, die das Hijab tragen, sondern – in allzu vielen muslimischen Ländern – diejenigen , die es wagen, es nicht zu tragen.

„Einführung einer neue Superhelden in Ägypten: Qahera , kämpfen , gegen alles, von Frauenfeindlichkeit bis Islamophobie “ von Shounaz Meky für Al Arabiya über Al Bawaba , 2. Februar :

Ist es ein Vogel? …ein Flugzeug? Nein, es ist Qahera , eine neue Web-basierte Comic-Heldin, die sozialen Probleme bekämpft, die Frauen in Ägypten so sehr beienträchtigen.

Qahera , das arabische Wort für “ Kairo “ , ist auf einer Mission zur Bekämpfung der “ Frauenfeindlichkeit und Islamophobie, unter vielem anderem „, sagte die19 -jährige Comic- Designerin Deena Mohamed , deren Werk in Arabisch und Englisch präsentiert wird.

Der Name Kairo “ hat so viele starke Bedeutungen , wie“ Bezwinger“ und „Eroberer“. Er schien gerade recht für eine Superheldin“, sagte Mohamed den Al Arabiya Nachrichten .

„Es schien mir nur natürlich für sie, gegen sexuelle Belästigung gerade in Ägypten zu kämpfen, denn sie befasst sich vor allem mit Themen , die mich frustrieren , und dies war ein bedeutendes , das unbedingt angegangen werden musste „, fügte D. Mohamed hinzu.

Sie entwarf Qahera verschleiert „, weil sie Islamophobie bekäpft, die eben vorwiegend verschleierte Frauen zu einem recht großen Teil eben erfahren als erkennbare Muslime, und weil es bereits so wenig Darstellungen von Frauen mit Hijabs gibt , die nicht eigentlich entmenschlichened sind“.

Die Heldin kämpft auch gesellschaftlicher Stereotype in Bezug auf Geschlechterrollen. In ihrer neuesten Produktion, macht sich Qahera über ein Lied lustig , das die Überlegenheit der Männer über die Frauen propagiert.

“ Ich mache alles , von der ersten Idee – alles, planen und schreiben – design, posting „, sagte D. Mohamed , eine Grafik- Design-Studentin . „Sehr sehr talentierte Künstler entstehen, vor allem im Internet . „

Sie fügte hinzu: “ Qahera ist großartig, als eine fiktives Medium taugt es super, um das Bewusstsein für die Probleme zu wecken, um die ich kümmern will , und es ist offensichtlich , warum wir uns um sie kümmern, ämlich das Ausmaß und Umfang der Probleme.

„Ich würde es lieben dass so eine Superheldin wie sie draußen auf den Straßen existierte , wenn auch objektiv die Frauen Frauen in Ägypten so eine Superheldin nicht brauchen sollten.“

Sie brauchen Gesetze, Verordnungen, kulturelles Bewusstsein, und eine Veränderung in der gesellschaftlichen Verhalten, damit Belästigung verhindert werden.

“ Ein sehr wichtiges Thema meiner Comics ist , dass die ägyptischen Frauen bereits Superhelden sind, sozusagen, weil sie aktiv Einiges leisten trotz der großen Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Qahera wird nach ihnen modelliert. „

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hier zur Vollständigkeit die andere Seite dieser Dschihad-Ehrbarkeits-Medaille:

17824

Die neue Lieferung Paradies-Huris wird zugewiesen,

Dschihad allein auf dem Wege Allahs kann eben dermaßen tröge manchmal sein –

ohne solche Vorschüsse aufs Paradies … und wenn Katar bezahlt!

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PigMoRoast1vi-viWenn man  den Crack-down der Ikhwan musliman im Ägypten der letzten Monaten sich vor Augen führt,  denkt man, dass die international operierende Muslimbruderschaft gerade ein bisschen den Schwanz einzuziehen hätte, um sich , was sie durchaus gerade tut, hier im Westen, neue Sprungbretter zu basteln für Bürgerkriege im Orient  und insgesamt für den globusweiten Endsieg Ihrer erhofften Schariaherrschaft.

Aber, die MB wäre nicht die MB, wenn Rückzug für sie eine auch nur temporäre Option wäre; und ehrlich aus realer Machtstärke hat die MB gerade bei uns im Westen keinerlei Grund in Sack und Asche zu gehen. Die Ikhwanis sitzen hier nämlich dicht an den Schaltstellen der Macht und macherorts im „progressiven“ Westlichen Abendland auch schon längst mittenmang an den Quellen staatlicher, und medialer Herrschaft. Wenigstens sind sie vielfach das, was man heute so verharmlosend gerne mit Multpikatorenschaltstellen  bezeichnet, und insgesamt kann sich die islamofaschistische Ikhwan musliman gerade hier bei uns in den Demokratien des Westens  nicht ein bisschen auch nur auf verlorenem Posten fühlen.

Verständlich also, dass sich die MB politisch am liebsten ihr muscle shirt überstreift und vom posing und catch-as-catch-can auch gar nicht mehr lassen will.

Nicht nur unser ZMD/IGD-Ikhwan-Gebilde-Vorsteher Aiman Mazyek aus der herrlichen Aachner Bilal-Moschee und deren Versippungen mit syrischen Altterroristen namens Attar muss so alle 2 Wochen mit einer Forderung nach islamischen Feiertagen   oder Ähnlichem  auftrumpfen.

Nein, überall im Westen kommen von der MB rührig ihre Siebenmeilenstiefel der Unterwanderung und Islamierung zum Kampfeinsatz, ein bisschen Religionscamouflage drauf, aber nur ganz ganz dünn, und fertig ist der perfekte islamische Kryptodemokrat mit den wörtlichen Ziel, „eines Großen (kulurellen) Dschihads zur Eliminierung und Zerstörung der Westlichen Zivilisation von innnenheraus“ zu leisten.

Wenn, wie es die Obama-Administration tut, der Hund mit dem IKhwan-Schwanz wedelt so ist es für die Muslimbrüderschaft gut, aber kein Grund nicht täglich noch mehr zu fordern, bis eben das Wirtstier Obama selber in einem Sumpf von Dschihad-Aussenpolitik-Desaster ertrinken mag, etwa.

Wenn aber einer wie Canadas Permier Harper es wagt, sich deutlich von diesen Hamas-Terror-Gesellen der MBs abzusetzen, dann…

…Ja, was, dann, …

hat dann eine Westliche Regierung, und gar so ein big player  wie Canada,  den Schwanz einzuziehen oder doch eher die international aufgestellte Muslimbruderschaft?

Jedenfalls, genau das ist noch nicht ausgemacht, wer da wo die stärkeren Batallione die seinen nennen kann!

http://www.jihadwatch.org/2014/01/hamas-linked-canadian-muslim-group-accuses-harper-government-official-of-libel-for-saying-it-has-hamas-ties/